Geschichte der Dorn Methode

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dorn Methode ist ein neuer Ansatz
in Sachen Rückenschmerzen
Sie transformiert Verborgenes
in frei zugängliches Wissen

 

 

 

 

 

 

Die Dorn Methode
mehr als nur Therapie!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dorn Methode

» Keine Medizin!
» Keine OP!
» Keine Gefahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Erkenntnisse
für unsere Schwachstellen:

Hüfte, Rücken, Nacken, Gelenke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Dorn Methode

Alles fing mit Dieter Dorn (1938 — 2011) an

(Auszug mit freundlicher Genehmigung des Dornforums)

» Weiter unten (click or scroll down) Mein Treffen mit Dieter Dorn

 

Wie Dieter Dorn zu seiner Methode fand:

 

Die Familie Dorn bewirtschaftet im Allgäu einen Bauernhof und ein Sägewerk. Eines Tages, Ende der 70-ger Jahre, hob Dieter Dorn einen Baumstamm ungünstig an und wurde dadurch von einem Hexenschuss erwischt. Er konnte sich kaum noch bewegen. Da erinnerte er sich an einem alten Bauern, der solche Beschwerden auf eine merkwürdige Art und Weise, schmerzlos und rasch heilte. Dieter Dorn suchte ihn auf und wurde geheilt, mit einem Daumendruck.

Diese Methode wollte Dieter Dorn auch erlernen, doch der alte Mann sagte nur: »Du kannst es auch.« Bald darauf starb er, so dass Dieter Dorn auf sich allein gestellt blieb.

Dorns Frau litt seit ihrer Kindheit an fürchterlichen Kopfschmerzen.

Dieter Dorn behandelte sie jetzt auf ähnliche Weise, wie der alte Mann ihn behandelt hatte, und siehe da, es funktionierte. Durch seinen Erfolg angespornt, entwickelte Dorn im Lauf der Zeit aus diesem Ansatz eine vollständige ganzheitliche Methode. Er entdeckte dabei überraschende Zusammenhänge mit einer Vielzahl von Krankheiten. Immer mehr Hilfesuchende kamen zu ihm, bis zu 7000 pro Jahr, darunter auch Ärzte, ja sogar Orthopäden, die anschließend oft die Methode von ihm erlernten.

Auch Dr. Thomas Hansen, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, hatte von Dieter Dorn gehört und Kontakt zu ihm aufgenommen. Im Laufe der Zeit ergab sich ein enger Kontakt und eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen dem Facharzt und dem volkstümlichen Heiler. Die Dorn-Methode steht nicht im Gegensatz zur Schulmedizin; sie möchte als Alternative zu vielen Operationen auch von der Schulmedizin anerkannt zu werden.

Dieter Dorn grenzt seine Methode streng gegen die Chiropraktik ab. Bei der Dorn-Methode werden die Wirbel durch seitlichen Druck auf den Dornfortsatz oder auch, wo dies möglich ist, durch einen Druck auf den entsprechenden Querfortsatz eingerichtet. Das erfordert viel Einfühlungsvermögen seitens des Behandlers, eine »Begabung«, wie Dorn sagt, die eben nicht jeder hat.

Im Gegensatz zur Chiropraktik ist die Methode Dorn ungefährlich, da nicht gestreckt wird und keine ruckartigen Bewegungen vorkommen. Die Methode kann auch von Laien, z.B. innerhalb der Familie, ausgeführt werden. Das A und O der Methode sind immer die Selbsthilfeübungen und die Mitarbeit des Patienten.

 


 

Mein Weg zur Dorn-Methode · Vortrag von Dieter Dorn

 

Nach dem Vortrag auf dem ersten Deutschen Wirbelsäulen-Kongress der Dorn-Methode in Memmingen, 11./12. Oktober 1997

Ein ganz gemeiner Hexenschuss stand am Anfang

Meine Familie besitzt ein Sägewerk und bewirtschaftet einen kleinen Bauernhof. 1973 – ich war gerade 35 Jahre alt – passierte mir im Sägewerk ein Missgeschick, das mein Leben verändern sollte: Ich hob einen Baumstamm ungünstig von der Seite heraus an und verspürte plötzlich einen eigenartigen leichten Riss im unteren Rücken. Danach konnte ich mich nicht mehr aufrichten. Mit Mühe schaffte ich es gerade noch, mich bis zum nächsten Sofa zu schleppen. Ich dachte, dass sich die Sache in einer Viertelstunde von selbst lösen würde, doch das war nicht der Fall. Ich kam nicht mehr vom Sofa hoch und musste mich herunterwälzen, auf den Boden legen und brauchte eine Viertelstunde, um Millimeter für Millimeter hochzukommen. »Was jetzt?«, fragte ich mich, »Gehe ich zu einem Arzt? zu einem Einrenker? oder was sonst?«

Der Einrenker

Zu einem Arzt bin ich damals nicht gegangen. Deshalb kann ich nicht sagen, ob ein Arzt mir hätte helfen können. Möglicherweise wäre eine Bandscheibenoperation herausgekommen. Mir ging es auch um Zeitersparnis, und ich musste an einen Mann denken, den ich 20 Jahre zuvor ausgelacht hatte. Ausgelacht, weil ich Rückenprobleme und die damit verbundenen Schmerzen nicht kannte. Zu diesem Josef Müller, dem Schloss-Bauern in unserem Ort, ließ ich mich bringen. Er sagte mir mit einer Geste: »Krumm kommen die Leute rein, und gerade gehen sie wieder raus.« Und tatsächlich: Ich musste mit einem Bein schwingen, während er mir von hinten mit dem Daumen ins Kreuz drückte, und schon war der Schmerz weg. Alles ging ganz schnell. Dieser Josef Müller hatte die Methode vor langer Zeit von einer alten Bäuerin abgeschaut, einer kleinen einfachen Frau, die zu ihm in die Stallungen gekommen war, um das Vieh einzurichten, und die auch die Dienstboten behandelt hatte. Seit meiner Jugend behandelte Josef Müller jetzt die Leute aus dem Dorf, etwa ein oder zwei Menschen im Monat.

Als ich ihn im Anschluss an die Behandlung fragte: »Kann man das lernen?«, antwortete er: »Du brauchst es nicht zu lernen, du kannst es.« Ich war verwundert, und irgendwie reizte mich die Sache. Zum Dank brachte ich ihm noch eine Flasche Wein, doch zu mehr Kontakt kam es leider nicht, da Josef Müller schwer krank war. Vier Wochen später lag er im Koma und acht Wochen später starb er. Die Methode musste ich mir also vollständig selbst erarbeiten.

Die Kopfschmerzen meiner Frau

Meine Frau litt damals seit 15 Jahren an Kopfschmerzen. Sie hatte fast alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Ein Professor aus Ravensburg hatte anhand eines Röntgenbildes festgestellt, dass bei ihr zwei Querfortsätze der Wirbel viel zu lang waren. »Diese drücken auf den Nerv – man müsste sie abmeißeln«, so die Ansicht des Mediziners. Ich glaube jetzt, dass die Wirbel nur verdreht waren, und auf dem Röntgenbild dadurch eine Art „optische Täuschung“ entstand. Nach der Diagnose des Professors hatten wir damals das Gefühl, nichts zu verlieren zu haben und ich sagte meiner Frau: »Wir machen das jetzt genauso, wie der alte Mann das bei mir gemacht hat.« Gesagt, getan: Ich habe die zwei Querfortsätze mit den Fingern ertastet und drückte dann vorsichtig, so dass sie schön gleichmäßig saßen. Es funktionierte, die Kopfschmerzen waren danach weg.

»Ich bin ganz instinktiv vorgegangen.«

Die Nachbarin

Dann ging es bald los. Vierzehn Tage oder drei Wochen später war unsere Nachbarin dran. Sie war eine allein stehende Person, im Haus nebenan, und hatte immer bei uns die Milch abgeholt. Als einmal der Platz für ihre Milchkanne leer blieb, sagte ich meiner Frau: »Wir müssen mal rüberschauen, was da los ist, sie könnte ja tot im Bett liegen.« Wir gingen hinüber und fanden unsere Nachbarin im Bett liegend vor. Sie konnte sich nicht mehr rühren und klagte: »Mir tut der ganze Fuß so weh, ich kann keinen Millimeter mehr rauf tun.« Ich fragte: »Darf ich schauen?« – »Ja, gern.« – Mich interessierte, was es sein könnte. Der Erfolg bei meiner Frau hatte mich derart angespornt, dass ich dachte, vielleicht auch hier helfen zu können. Zu meinem Erstaunen sah ich, dass das schmerzende Bein fünf Zentimeter länger war als das andere. Das kann ja nicht normal sein, dachte ich, das muss mit den Schmerzen zusammenhängen. Unsere Nachbarin berichtete dann, dass sie deswegen schon seit einem Jahr bei einem Arzt in Behandlung sei– die verordneten Spritzen und Bestrahlungen hatten bislang jedoch keinen Erfolg gebracht.

Nach meiner Einschätzung war das schmerzende Bein aus der Hüfte ausgerenkt. Aber mir hatte noch niemand gezeigt, wie man eine Hüfte wieder einrenkt. Ich dachte mir, wenn die Hüfte „raus“ geht, muss sie auch wieder „rein“ gehen und bin ganz instinktiv vorgegangen. Ich hob das Bein an und schob es wieder in die Hüfte hinein, mit einer Bewegung, die das Bein unter natürlichen Umständen auch macht. Nach dieser Übung waren beide Beine wieder gleich lang. Zwei Stunden später rief die Frau aus dem Fenster heraus, sie könne jetzt wieder laufen, die Schmerzen seien weg und ich solle morgen die Sache noch einmal anschauen.

Unsere Nachbarin ist danach noch bis ins höchste Alter jeden Tag zur Kirche gegangen, die einen Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Bergrückens lag.

Der humpelnde Bauer

Mein nächster Fall war ein Bauer, den ich nie anders als humpelnd gekannt hatte. Bei ihm war deutlich sichtbar, dass ein Bein länger als das andere war. Wie bei unserer Nachbarin gelang es mir, sein längeres Bein wieder in die Hüfte einzuheben. Drei Wochen später erfuhr ich, dass der Bauer bei Dacharbeiten aus sieben Meter Höhe von einem Gerüst gefallen war. Ich war mir sicher, dass sich sein Hüftgelenk bei dem Sturz wieder ausgerenkt hatte. Aber nichts dergleichen war geschehen: Als er ein Vierteljahr später als Kunde ins Sägewerk kam, zeigte er mir eine 40 Zentimeter lange Narbe am Bein – die Folge der Wunde, die er sich bei dem Sturz zugezogen hatte. Die Narbe befand sich an demselben Bein, das ich behandelt hatte – doch das eingerenkte Gelenk hatte den Sturz unbeschadet überstanden. Das war eine wichtige Information für mich: Das Gelenk war nicht abgenutzt gewesen, denn sonst hätte sich die Hüfte wieder ausgerenkt. Die Erkenntnis, dass es sich bei solchen Gelenkproblemen nicht so sehr um Abnutzungserscheinungen, sondern um „echte“ Ausrenkungen handelt, gab mir viel Mut bei meinem weiteren Vorgehen.

»Die Methode ist mir zugefallen – ich hatte nicht vor, eine Methode zu erschaffen.«

Selbsthilfeübungen

Bald entdeckte ich, dass sich Menschen mit Gelenkproblemen auch selbst helfen können. Ich probierte gemeinsam mit Betroffenen aus, ob es möglich war, dass diese ihre Beine selbst in die Hüfte hoben – und die Versuche gelangen. Das war ein weiterer Fortschritt. Die Genesenden konnten nun das Gelenk mit Übungen nachbehandeln, ohne von mir abhängig zu sein.

Unerwartete zusätzliche Wirkungen

Und dann sagten mir meine Wirbelsäulenpatienten hinterher: »Jetzt sind meine Herzschmerzen weg«, oder: »Ich kann wieder besser sehen«, oder: »Mit der Verdauung klappt es auch wieder«, oder: »Der Kleine ist nach der Behandlung kein Bettnässer mehr«, und so fort. Ich wurde stutzig. Wenn das wirklich so war, dann hieße das ja, dass alles mit der Wirbelsäule verbunden wäre!

Ich schaute mich nach Literatur um und fand das Werk eines amerikanischen Arztes und Heilers, der über ein Jahrzehnt in China die einheimische Medizin gelernt hatte: Akupunktur ohne Nadeln von J. V. Czerny. Czerny präsentiert in seinem Buch eine Wirbelsäulenaufstellung mit den dazugehörigen Organen. Er beschreibt treffend, wie die Meridiane mit der Wirbelsäule verbunden sind. Wenn zum Beispiel der siebte Halswirbel verschoben ist, kann die große Zehe schmerzen. Für einen Arzt, der diese Zusammenhänge nicht eingehend studiert hat, ist es schwer, auf diese und andere Zuordnungen zu kommen – er schaut die schmerzende Zehe an, röntgt sie und gibt eventuell Spritzen. Aber wieso sollte er wissen, dass die Ursache des Problems im siebten Halswirbel zu finden ist?

Ich könnte viele Beispiele für die Zusammenhänge von Wirbeln und Organen anführen. So habe ich einmal eine Nonne behandelt, die eine Zungenlähmung hatte. Ihr Arzt hatte mich gerufen. Ich drückte den zweiten Halswirbel der Nonne wieder in die richtige Position und im gleichen Moment löste sich die Lähmung und alles war in bester Ordnung.

Ein besonders problematischer Fall war dieser: Eine Frau wurde von ihrem Partner zu mir gebracht. Sie war im fünften Monat schwanger, ihr Kreislauf war zusammengesackt, der Puls kaum fühlbar und sie schien richtig benommen zu sein. Ich wollte sie sofort in ein Krankenhaus schicken. Doch sie sagte, da komme sie gerade her. Sie hatte eine Spritze erhalten und war nach Hause geschickt worden. Ich tastete ihre Verdauungsnerven ab, drückte die Wirbel an der richtigen Stelle hinein und war kaum damit fertig, da übergab sich die Frau. Auf der Heimfahrt ging es ihr bereits erheblich besser. Zwei Tage später kam das Paar noch einmal – strahlend. Folgendes war passiert: Der Magen der Schwangeren hatte nicht gearbeitet, weil die Wirbelnerven, die die Aufgabe hatten, ihn zu versorgen, eingeklemmt waren. Der Magen hatte immer weiter Nahrung aufgenommen und sich aufgebläht, konnte sich aber nicht richtig nach unten ausdehnen, weil das Ungeborene im Bauch den Platz beanspruchte. Daher drückte der Magen nach oben auf Lunge und Herz. Das Herz konnte nun nicht mehr richtig schlagen und deshalb war der Kreislauf zusammengesackt.

Die Bekanntschaft mit Dr. Hansen

Viele Jahre vergingen. Ich experimentierte, forschte und arbeitete mit der Methode weiter. Dann trat 1985 Dr. Thomas Hansen, früher Chirurg und Orthopäde in Bremen, an mich heran. Er suchte eine ganzheitliche Heilweise – nur den Körper zu behandeln, genügte ihm nicht mehr. Nachdem er seine Praxis aufgegeben und in Markt Rettenbach, zwischen Memmingen und Kaufbeuren, ein Haus für Gesundheit eröffnet hatte, hörte er von den Leuten im Ort: »Wenn man etwas im Kreuz hat, muss man zum Dorn gehen, aber der Dorn ist kein Arzt.« Das erstaunte ihn so sehr, dass er sehen wollte, wer ich war. Beide, Dr. Hansen und seine Ehefrau, hatten Rückenprobleme und haben sich von mir behandeln lassen. Anschließend kam Dr. Hansen auf die Idee, Seminare über meine Methode zu veranstalten. Er versorgte mich kistenweise mit medizinischer Literatur, und sagte: »Aber Herr Dorn, sie müssen Fundamente haben. Sonst können sie sich nicht hinstellen und Seminare geben.« So war ich bis dahin der Meinung, dass ich bei den von mir behandelten Menschen auf die Bandscheiben drückte. Erst Dr. Hansen klärte mich auf: Es waren die Dornfortsätze, die ich bewegte, und mit der Bewegung dieser Fortsätze bewegten sich auch die Bandscheiben. So laienhaft hatte ich also „zugegriffen“, und trotzdem hatte es funktioniert!

Dann kam der erste Seminarversuch und es folgten weitere. Ich war fast der Meinung, Seminare zu leiten sei Begabung, so etwas könne man nicht lernen. Erfreulicherweise stellte sich heraus, dass es nicht nur Begabung ist.

Zu jeder Veranstaltung kamen einige Leute, die die Methode intuitiv verstanden. Die Methode sprach sich herum und überzeugte mehr und mehr Menschen.

»So ein Laie war ich! Aber die Sache hat funktioniert.«

Die Methode erhält einen Namen

Auch der Heilpraktiker und Veranstaltungsausrichter Helmuth Koch hatte inzwischen von den Seminaren gehört und diese besucht. Die Methode hatte ihn überzeugt. 1988 fragte er mich schließlich: »Würdest du deinen Namen dafür hergeben?« Ich antwortete ihm, eigentlich könnte ich meinen Namen schon dafür hergeben, denn die Methode sei gewissermaßen von mir. Josef Müller hatte mich damals zwar behandelt, aber lediglich an der Wirbelsäule. Er wusste nicht, wie man ein Bein einrenkt, und hat, so vermute ich, auch nicht mit der Halswirbelsäule gearbeitet.

So hatte ich ein gutes Gewissen, als Helmuth Koch die Sache Methode Dorn nannte. Aber mir geht es nicht um den Namen und meine Person. Es geht darum, dass die Methode funktioniert und dass sie vielen hilft. Inzwischen bemühen sich viele, die Methode durch Seminare weiterzugeben. Die im kleinen, regionalen Raum geborene Dorn-Methode ist schon keine nationale Sache mehr – sie ist eine internationale Behandlungsmethode geworden.

» O.a.  Auszug mit freundlicher Genehmigung des Dornforums!

 


 

koch und steinhauser photoIch, Thomas Zudrell, bin stolz dass ich die Dornmethode erst von Hildegard Steinhauser und später auch von Dieter Dorn und erlernt habe und mit weiteren Dorn Ausbildern vertiefte und dass sie mich authorisiert haben als Lehrer diese fantastische Methode weiterzugeben.

Seitdem (2003) habe ich grosse Vortschritte gemacht auf meiner 'Mission' die Dornmethode international bekannt zu machen und unterrichtete zahlreiche Kurse in den Philippinen und als aktivster internationaler Ausbilder noch in vielen anderen Ländern und behandelte tausende zufriedener Patienten.

Ich bin zuversichtlich dass die Dornmethode bald weiter in der Welt bekannt wird und Anerkennung findet als sanfte, sichere und effektive Manuelle Therapie die eine perfekte Begleitbehandlung zu allen anderen Therapieformen darstellt, sei es in der Medizin oder in der Alternativen Medizinwelt.

 


 

Unten: Dieter Dorn erhält sein Exemplar von Thomas Zudrell's Buch, The Dorn Method, das erste in englisher Sprache.

Dieter Dorn and Thomas Zudrell photo

 


 

Mein Treffen mit Dieter Dorn

 

Eine einfache Lebens - und Gesundheitsphilosophie!

Im Mai 2006, besuchte ich ein weiteres Fortbildungsseminar für Therapeuten mit dem Begründer der Dornmethode, Herrn Dieter Dorn.

Obwohl es nicht das erste mal war dass ich Dieter Dorn traf war es dennoch mein erstes Seminar mit ihm und deshalb war ich trotz meiner Routine ziemlich aufgeregt.

Ich habe versucht nicht zu viele Erwartungen zu stellen was jedoch nach so vielen guten Erfahrungen mit der Dornmethode nicht ganz so einfach ist doch Dieter Dorn´s ruhige Austrahlung hat micht sofort erfasst und beruhigt.

Wir Menschen vergleichen stetig unsere neuen Erkenntnisse und Erfahrungen mit denen in unserem Unterbewusstsein gespeicherten, was auch bei mir der Fall ist, deshalb fragte ich mich zu Anfang des Seminars: Was machst du hier? Eigentlich ist alles was da gesagt und gezeigt wird lang angewandte Praxis oder gar schon 'weiterentwickelt' worden.

Doch ich hielt mich an nicht so zu urteilen und befreite meine Gedanken, woraufhin das wahre Lernen erst begann.

Ich beobachtete den 'Meister', der sich selbst nie als solchen sieht, wie er alles in der einfachsten Art und Weise machte, voller unbeschreiblicher Gelassenheit und erfüllt mit tiefer Liebe für seine Mitmenschen und dem Vertrauen dass alles so geschieht wie es die Vorsehung bestimmt hat.

Der Selbsthilfe-Aspekt der Dornmethode wurde immer wieder verdeutlicht indem die meisten der 'Richtigstellungs-Behandlungen' an der Wirbelsäule oder den Gelenken praktisch von den Patienten (in dem Falle den Schülern) selbst vorgenommen wurden, und es wurde offensichtlich, dass das Geheimnis im Erfolg mit dieser Methode in der Einfachheit liegt und nicht im wissenschaftlich Erklärbaren!

Dieter Dorn sagte dass er ganz glücklich ist nicht zuviel von Medizin zu verstehen und speziell in seinen Anfängen nichts wusste so war sein Kopf frei von Bewertungen und er deshalb frei vom Herzen heraus agieren konnte nach dem Bedürfnis seinen Mitmenschen zu helfen.

Und im Verlauf des Tages sahen wir diese Lebensphilosophie in Aktion, die dann ein herausragendes Resultat in den Schülern, inklusive meinerseits, hervorrief.

Ich bin gespannt wie diese Erfahrung mich und meine zukünftigen Schüler beeinflusst doch eines wurde klar: Es spielt keine Rolle wie viel man lernt und wie wissenschaftlich erklärbar alles ist, alles was wir lernen und deshalb auch alles was ich lehre muss im Prinzip einfach sein und voller Liebe, was natürlich nicht bedeutet wissenschaftliche Aspekte zu ignorieren!

 
Auszüge von Dieter Dorns Lebensphilosophie:

 
Es gibt keine Zufälle, alles fällt einem zu!

Wir können uns nur verbessern wenn wir zu unserer Mitte finden.

Die meisten Dinge im Leben bringen nicht den erhofften Erfolg weil wir sie machen 'müssen' und nicht weil wir sie machen 'wollen'.

Es ist nobel wenn wir den Menschen helfen und diese Hilfe aus dem Herzen kommt und nicht aus dem Kopf.

Der Patient muss die ihm angetragene Hilfe begrüssen und sie zu sich einladen nur dann erfolgt die Heilung.

Obwohl der Anwender der Dornmethode andere behandelt indem er sanft drückt während der Patient bestimmte angewiesene Bewegungen durchführt sollte diese Behandlung eigentlich umgekehrt werden um erfolgreich zu sein: Es sollte der Patient sein der sich gegen die Hand des Behandlers drückt (was technisch gesehen eigentlich dasselbe ist, doch in Wirklichkeit ein grosser Unterschied.) Wenn die Therapie in dieser Weise durchgeführt wird bleibt der Erfolg nicht aus und es wird klar dass die Dornmethode eigentlich eine Selbsthilfe-Methode ist und keine Therapie.
 
Falls ein Schüler fragte: Mach ich dies oder das richtig?, dann antwortete Dieter Dorn stets: Wenn du es vorsichtig machst und dein Herz mit einbringst in die Behandlung dann machst du es immer richtig!

Ich glaube er weiss von was er spricht da er in den letzten 30 Jahren zig-tausende Menschen in seinen Händen hatte und tausenden seine Methode beibrachte ohne Finanzielle Hintergründe.

Obwohl die Dornmethode wie sie heute von so vielen verschiedenen Leuten gelehrt wird schon lange nicht mehr einheitlich ist, basiert sie dennoch auf den von Dieter Dorn entwickelten Prinzipien, weshalb ich diese Methode weltweit als 'The Dorn Method' bekannt machen will um den zu ehren mit dem alles anfing:

Dieter Dorn, Danke!


Und die Mission geht weiter:


Während des Dorn Kongresses 2009 in Stuttgart wurde der neue offizielle Dorn-International e.V. als gemeinnütziger Verein gegründet. www.dorn-international.de

Unser Ziel: Die Vernetzung existierender und zukünftiger Dorn Ausbilder weltweit um unterpriviligierten Ländern und Menschen Zugang zur Volksheilmethode, der Dorn Methode, zu ermöglichen.

Ehrenamtliche Ausbilder, gesponsort teilweise durch den Verein, sollen weltweit helfen die Dorn Methode zu verbreiten und dabei möglichst den gleichen hohen Standart demonstrieren.

Desweiteren will Dorn International frei zugängliche, neutrale Informationen über dir Dorn Methode präsentieren inklusive Dorn Anwender Listen, Richtlinien und Verhaltens-Codex als unaghängige und freie Schirm-Organisation.

Bitte helfen under unterstützen Sie uns dabei!

Thomas Zudrell
2ter Vorstand (Vize Chairman) Dorn International



 

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